Geophysik

Mittels der geophysikalischen Prospektion läßt sich der Untergrund vergleichsweise schnell und kostengünstig untersuchen. Häufig wird die geophysikalische Prospektion bei der Untersuchung und Ortung  von Bodendenkmälern eingesetzt. Die von uns angebotenen Methoden eigenen sich dabei besonders gut für die geophysikalischen Prospektion von archäologischen Fundstellen:

  • Geomagnetik
  • Bodenradar
  • Geoelektrische Tomografie

Weitere Einsatzgebiete der geophysikalischen Prospektion sind die Erkundung oberflächennaher Rohstoffe (Kies, Sand, Tonsteine, Kalkstein und Vulkangesteine) sowie hydrogeologische Fragestellungen und die Erkundung von Altlasten. Auch bei der Deicherkundung oder Leitungsortung werden diese Verfahren erfolgreich eingesetzt.

Unsere Messausrüstung umfasst:

  • Hochauflösendes Cäsiummagnetometer
  • 4-Spur Fluxgate Magnetometer ("Förster-Sonde")
  • 200 bzw 400 Mhz Bodenradarantennen mit einer TerraSIRch SIR 3000 Meßeinheit
  • Geoelektrischen Messgerät 4Punkt light hp mit einer Multielektrodenkette (80 Elektroden)
  • Differential GPS - Trimble R7/R8

Mit unserem Messbus und dem integrierten mobilen Büro lassen sich die Daten meist schon vor Ort auswerten und visualisieren. Unser Messfortschritt liegt bis zu 20.000m² pro Tag.